
Monat: Januar 2026
Bei der Recherche und Preisvergleichen stosse ich immer wieder auf Händler, welche vorgeben, ihren Sitz in der Schweiz zu haben. Sie bieten deutlich niedrigere Preise an, übertreiben es dann aber bei den Versandkosten masslos.
Beispiel Toolnation Schweiz
Da erwarte ich doch, für max. 12.00 CHF die Lieferung am nächsten Werktag.
Das gilt auch für das Versandlager. Das erklärt auch, warum da DHL, UPS oder DB Schenker angegeben sind, nicht aber die Schweizer Post.
Selbst für ein kleine Paket mit einer Arbeitsleuchte werden 42.00 € verlangt. Versendet der Lieferant auf Grund seines eigenen Verschuldens eine Bestellung in mehreren Paketen, wird das Porto nochmals für jedes Paket in der selben Höhe verlangt.
Fragwürdig dabei, es kann an keine Packstation geliefert werden. Ausserdem muss ich mich bei einem Einkauf auf einer Webseite mit .ch-Domain selber um die Verzollung kümmern.
Das ist Augenwischerei. Also immer genau prüfen, wo man einkauft. Das jedenfalls finde ich äusserst unseriös.
Unter dem Strich spare ich nichts gegenüber beim Händler vor Ort. Da kann ich alles gleich mit nehmen und habe einen kompetenten Ansprechpartner.
Dieser Inhalt wurde am 8. Januar 2026 (00:59) aktualisiert
In Berlin Lichterfelde wurde eine Kabelbrücke über die Teltow in Brand gesetzt. Der Unterbruch dieser Leitung hat einen kompletten Stromausfall in 45’000 Haushalten zur Folge. Man rechnet damit, mindestens 6 Tage zu benötigen, um die Stromversorgung wieder herzustellen.
Von Redundanz hat der Netzbetreiber anscheinend noch nie was gehört.

Anscheinend verfügt das Quartier nur über eine einzige Zuleitung.
Eine Redundante Netzstruktur verfügt über mehrere Möglichkeiten der Versorgung.
Im oben abgebildeten Beispiel sind 5 Quartiere über eine Ringleitung verbunden. Ein einzelner Unterbruch in der Ringleitung hat noch keine Folgen. Der Ring wiederum wird über 3 Leitungen versorgt. Fällt Eine davon aus, hat das ebenfalls keine Auswirkungen.
Der betroffene Stadtteil in Berlin ist umgeben von dichter Bebauung, dass hier eine redundante Netzstruktur nicht vorhanden ist, kann ich nicht nachvollziehen.
Nachtrag
Wie sich nun heraus gestellt hat, wird der betroffene Stadtteil mit 2 getrennten Leitungen vom selben Kraftwerk aus versorgt. Allerdings verlaufen beide Leitungen direkt nach dem Kraftwerk über die selbe Kabelbrücke (die abgebrannt ist), bevor sie sich aufteilen.
Trotzdem fehlt eine Verbindung aus einer ganz anderen Richtung. Es braucht Verbindungen die im Regelbetrieb getrennt sind, im Notfall aber geschlossen werden können.
Dieser Inhalt wurde am 10. Juni 2026 (18:37) aktualisiert
Wetterbeobachtung: Herisau, Temperaturangaben in Grad Celsius
Januar
An Neujahr endlich wieder Sonnenschein.
In der Nacht auf den 3.1. fällt erheblicher Schnee der eine Strassenräumung erforderlich macht. Der Schnee liegt allerdings nur wenige Tage. Die Hügel um Herisau sind wieder grün.
Am 9. Januar bringt ein Sturmtief heftigen Wind und am Samstag starke Schneefälle die zu erheblichen Störungen führen.
Der Schnee bleibt nur wenige Tage liegen.
Das Wetter bleibt verhältnismässig trocken. Zwischendurch vereinzelt Regenfälle.
Februar
Wechselnd nass und trocken, Temperatur ab 8°.
März
Anfangs des Monats viel Regen.
Am 10. März stiegen die Temperaturen bis 18°.
Am 13. März Schnefall bei 3°. Der Schnee bleibt kurz liegen und ist nach 2 Tagen wieder weg.
April
Anfang Monat erreichen die Temperaturen bis 20°. Der April bleibt sehr trocken, bei nicht mehr ganz so warmen Temperaturen.
Mai
Anfang Mai fallen die Temperaturen bis 5°. Es fällt Schnee, der aber bereits am nächsten Tag wieder verschwunden ist. Es folgen ein paar regnerische Tage mit geringem Niederschlag.
Ende des Monats steigen die Temperaturen über 30°.
Am letzten Tag zieht am Abend ein heftiger Gewittersturm über die Ostschweiz und Vorarlberg.
Juni
Anfangs warme Temperaturen, vereinzelt etwas Regen.
In der 2. Woche regnerisch. Auf das Wochenende wieder trocken. Temperaturen bis 26°.
Links
Verschiedene Videos zeigen es deutlich, wie brennende ‚Feuerquellen‘ an die Decke der ‚Le Constellation Bar‘ in Crans-Montana VS gehalten werden. Objektiv kann ich das nur als aktive Brandstiftung einordnen. Tragischerweise als erweiterten Suizid.
- Warum hantiert besoffenes Partyvolk in geschlossenen Räumen mit offenem Feuer?
Das Verhalten im Umgang mit dem Feuer zeigt deutlich, dass das mehrheitlich alkoholisierte Volk ungeeignet war mit Feuer zu hantieren. - Warum war die Deckenverkleidung leicht entflammbar?
Die Vorschriften sind ganz eindeutig, Deko und Verkleidungen dürfen nur schwer entflammbar sein. Das traf für die Deckenverkleidung offensichtlich nicht zu.
Wurde das nicht kontrolliert? - Wo waren die Feuerlöscher
Man sieht wie ein Gast versucht, mit einem T-Shirt das Feuer auszuschlagen. Warum nimmt man dazu nicht einen Feuerlöscher? Lag es am Alkohol? War deren Standort nicht bekannt? Waren überhaupt Welche vorhanden? Mit sofortiger Bekämpfung mittels Feuerlöscher hätte das Inferno vielleicht verhindert werden können. Aber auch nur vielleicht. Das Feuer verbreitete sich dermassen schnell, da hätte man noch schneller reagieren müssen. - Warum nur ein einziger Fluchtweg?
Vieles deutet darauf hin, dass es ausser der einzigen Treppe in den Keller keinen weiteren Fluchtweg gibt. Kann es unter diesen Umständen eine Betriebsbewilligung geben? - War der Fluchtweg frei?
Die Massen die urplötzlich aus dem Keller nach oben ins Lokal stürzten, dürften da wahrscheinlich auf weitere Gäste gestossen sein, die da im Weg rum standen. Da Diese wahrscheinlich gar nicht so schnell realisieren konnten was im Keller abging, dürften Sie den Fluchtweg im ersten Moment behindert haben.
Notausgänge
Offiziell bekannt ist nur die eine Treppe in den Keller. Dort hing auch ein beleuchtetes Fluchtweg-Pictogramm.
Ein ehemaliger Stammgast berichtet nun, dass es noch einen weiteren Notausgang geben soll. Der befindet sich in einem angrenzenden Abstellraum. Dieser sei vollgestellt gewesen, ein Fluchtweg somit gar nicht möglich. Vor der Türe hätte ein Sofa gestanden. Ob dieser Weg ausgeschiltert war ist nicht bekannt. Ob diese Schilderung so stimmt, lässt sich nicht nachprüfen.
Profile offline
Noch in der Brandnacht wurden das Facebook- und das Instagram-Profil offline gestellt. Somit sind keine Fotos von der Lokalität verfügbar. Verdächtig. Hat da jemand was zu verbergen?
Die Opfer
Stand 2.1.2026 ist die Rede von 40 Toten und 123 zum Teils schwer Verletzte.
- 71 Schweizer
- 14 Franzosen
- 11 Italiener
- 4 Serben
- 1 Bosnier
- 1 Belgier
- 1 Luxemburger
- 1 Pole
- 1 Portugiese
- 14 Unbekannt