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Monat: April 2018

Fussgänger auf dem Radweg


René A. Da Rin28.04.201801.06.2018


Strassenverkehrkeine Kommentare

Mir kommt es oft vor, als würden sich die Fussgänger völlig blind und ohne jeglichen Verstand im öffentlichen Raum bewegen.

Ein grosses ‚Fahrradsymbol‘ auf der Strasse, eine Verbotstafel ‚Fussgänger ausdrücklich verboten‘, hilft alles nichts, das elende Gesindel läuft da trotzdem lang.

Problematisch, sie schauen sich nicht um. Sie hören nicht, dass sich von hinten tödliche Gefahr naht.

Die grösste Frechheit die sie dann noch besitzen, frech werden, wenn man sie verscheucht. Beschwert sich doch tatsächlich so ein Asi weil ich ihn mit intensivem Klingeln verscheuche. Aber wenn er unbedingt will kann er auch eins aufs Maul kriegen, wenn ich die nötige Demut mir gegenüber nicht erkennen kann.

Auf Radwegen bin ich doch recht zügig unterwegs. Und auf Radwegen nehme ich keine Rücksicht auf Fussgänger.



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Littering, Bildlizenz: Pexels.com

Littering

Das schöne Wetter ist da, die Menschen grillen im Park und lassen ihren Müll liegen.

Ich entsorge meinen Müll im Mülleimer, erwarte jedoch ausreichend Mülleimer in Gehdistanz.

Oftmals aber hab ich plötzlich Müll bei mir, den ich schnell los werden will, aber kein Mülleimer in Sicht. Auf oder an Plätzen, an welchen sich Menschen aufhalten können die Müll produzieren, da sind ausreichend Mülleimer unabdingbar.

Gegen Littering helfen nur drastische Strafen.

So lange hinter den Verursachern hinterher geräumt wird, solange Diese das lediglich als Bagatelle ansehen, solange wird sich kaum was ändern.



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Helfende Hände, Bildlizenz: Pexels.com

Hilfe in Foren

Die Hilfe in Foren, egal zu welchem Thema ist sehr wertvoll. Diejenigen die antworten machen das unentgeltlich in ihrer Freizeit. Man soll das zu schätzen wissen.

Wenn man sich bewusst an ein deutschsprachiges Forum wendet, dann aber eine Antwort auf englisch bekommt…



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Schallplatte, Bildlizenz: Pexels.com

Kollegah, bring Bier!

Ja leider geht es nicht um den Kollegen vom Bau, sondern um einen deutschen Rapper mit einer etwas eigenen Meinung. Diese soll er nicht frei kund tun dürfen, so denken viele.

Sein Recht auf freie Meinungsäusserung soll eingeschränkt werden. Dafür gibt es rechtswidrige Gesetze.

Die Frage in erster Linie ist doch die, macht sich der Kollegah mit seinen Texten strafbar, oder verstösst es lediglich gegen guten Geschmack. Macht sich die Plattenfirma nicht mit schuldig? BMG hat das Album veröffentlicht, haben sehr gerne gutes Geld damit verdient. Jetzt legen sie die Zusammenarbeit auf Eis. Wie heuchlerisch.

Wären die Texte strafbar, so hätte längst der Staatsanwalt eingegriffen und die Titel wären auf dem verkaufsfördernden Index gelandet.

Man darf sich durchaus daran stören, dass die Jury dafür einen Echo vergibt. Auch wenn die Verkaufszahlen einen grossen Einfluss haben, die Jury hätte es verhindern können.

Andere Künstler wollen ein Zeichen setzen und geben ihren Echo zurück. Ehrlich? Kindergarten. Sie haben den Echo für die eigenen Erfolge verdient. Bei mir macht die Rückgabe jedenfalls keinen Eindruck.

Und an die Jenigen die jetzt rum schreien, versteht Ihr die Texte der englischsprachigen Rapper?



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Binäre Uhr am Bahnhof St.Gallen

Bahnhofsuhr – Kunst am Bau

Mir gefällt das Design der Schweizer Bahnhofsuhr ausserordentlich gut. Besonders die überdimensionalen Ausführungen wie z.B. an der Fassade des Bahnhof Aarau.

SBB Uhr an der Fassade des Aarauer Bahnhof. Quelle: Google

Auf den Visualisierungen, welche als Grundlage für die Abstimmung zur Umgestaltung dienten, ist ebenfalls eine entsprechende Uhr abgebildet.

Illustration des Bahnhof St.Gallen für die Abstimmungsvorlage. Quelle: Google

Leider alles nur leere Versprechungen. Ein bescheuertes Muster ziert nun die Hauptfront des neuen Kubus. Kunst am Bau nennt es sich und stellt eine Binäre Uhr dar.

Binäre Uhr am Bahnhof St.Gallen

Aber wer erkennt denn schon, dass dies eine Uhr sein soll? Und wer weiss schon wie man die Zeit abliest?

Jedes dieser Symbole steht für einen Wert. Die Werte der aufleuchtenden Symbole zusammengezählt ergeben die Uhrzeit. Die Kreise die Stunden, die Kreuze die Minuten und die Quadrate die Sekunden.

Wie Sie die Zeit errechnen, beschreibt dieser Artikel im St.Galler Tagblatt.

Wie lange dauert ein Blick auf die Uhr? Eine Sekunde vielleicht? Kommt hin, egal ob analog oder digital, es reicht um die Zeit abzulesen. Wie lange brauchen Sie bei der binären Uhr? Welche Position hat nun welchen Wert? Zusammen zählen, jetzt noch die Minuten…

Würden Sie sich also die Mühe machen..?

Ich nicht, da hab ich das Handy schneller hervorgekramt.

Ein grosses Problem ist das Tageslicht, das grösste Problem die Sonne. Da ist kaum zu erkennen, welches Symbol nun leuchtet und welches nicht. Da muss man die Nacht abwarten um die Uhrzeit abzulesen.

Blick auf den Bahnhofsplatz mit der neuen binären Uhr

Aus der Ferne nicht sichtbar. Immerhin gibt es auf der Seite eine kleine SBB Uhr.

SBB Uhr an der Ostseite des neuen Kubus. Foto: René A. Da Rin

Diese binäre Uhr ist einfach komplett am Ziel vorbei geschossen. Als Bahnhofsuhr gibts wohl kaum eine unpassendere Lösung. Eine Bahnhofsuhr hat nicht nur den wichtigen Zweck die Zeit anzuzeigen, sie muss auch gut ablesbar sein. Da hat Kunst am Bau nichts verloren.

Ich hoffe doch sehr, dass dieser Schwachsinn wieder runter kommt und durch eine anständige Uhr ersetzt wird, so wie es vor der Abstimmung versprochen wurde.



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Karton, Bildlizenz: Pexels.com

Karton entsorgen

Papiertragetaschen gehören nicht wie der Name es vermuten lässt ins Altpapier, sondern auf Grund der verstärkten Zusammensetzung in die Altkartonsammlung. Was liegt also näher, als den Karton in die Tragtaschen zu stopfen?

Papier und Karton separat bündeln und offen bereitstellen (nicht in Tragtaschen und Schachteln)

  • Schachteln zerlegen und mit anderem Karton extra bündeln
  • Papierstreifen von Aktenvernichtern in durchsichtige Säcke füllen

Welche Arten der Bereitstellung sind nicht zulässig?

  • In Tragtaschen und Schachteln
  • In Säcken
  • Unzerlegte, nicht gebündelte Schachteln

Quelle: Stadt St.Gallen

Da beim Papier die Tragetasche nicht in Frage kommt, bleibt nur Zusammenbinden, wobei die Schnur auch ‚artfremd‘ im Sinne des Recycling ist. Wenn ich die Papierstreifen in durchsichtigen Säcken bereitstellen darf, warum also nicht auch das ungeschnittene Papier?

Wo das Stapeln des Papiers noch relativ unkompliziert von statten geht, ist das Zerlegen und Stapeln der Schachteln eine lästige Angelegenheit.

Abhilfe: Wenn schon zerlegen, dann richtig, in schön kleine Stücke. Diese lassen sich nicht mehr stapeln und müssen in einem Papier (Karton)-Sack entsorgt werden.

Ursache für diese Schikanen ist letztendlich das Gesindel, das versucht anderen Abfall dazwischen zu verstecken. Kollektivstrafe ist nicht, Grüße von Herrn Effenberg.



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